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Neue und Gebrauchtreifen

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Neue Reifen

Die neuen Reifen bieten die Sicherheitsgarantie. Doch es ist wichtig, auf solche Merkmale wie Herstellungsdatum und fachgerechte Lagerungsweise zu achten. Älter als 3 Jahre sollte kein Neureifen sein – darauf können Sie schon bei der Auftragsvergabe hinweisen.

Bei Winterreifen sind auch Profil der Lauffläche, Mischung und die Profiltiefe sehr wichtig. Ein neuer Winterreifen hat eine Tiefe von ca. 8-10 mm, was mindestens zwei Winter mit sicherer Benutzung garantiert. Winterreifen mit einer Profiltiefe von bis zu 4 mm bietet keine angemessene Haftung und verlängert erheblich den Bremsweg.

Gebrauchtreifen

Gebrauchte Reifen verfügen über keinerlei Qualitätsstandards, wie es beispielsweise bei runderneuten Reifen der Fall ist. Daher müssen beim Kauf verschiedene Aspekte überprüft werden.

Wie alt sind die Gebrauchten?

Gesetzlich gibt es zwar keine Vorschriften bezüglich der Lebensdauer eines Pneus, aber ADAC empfiehlt, 6 Jahre nicht zu überschreiten und die gebrauchten Reifen, deren Vorgeschichte man nicht kennt, nicht zu kaufen, wenn diese über 3 Jahre alt sind. Das Alter lässt sich der DOT-Nummer am Reifen entnehmen, deren vier letzten Ziffern das Herstellungsdatum des Reifens kodieren. Die ersten beiden Ziffern stehen hierbei für die Woche des Jahres, in der der Pneu produziert wurde, während die letzten beiden Ziffern für das Jahr stehen. Die Ziffern 2016 sagen also aus, dass der Reifen in der 20. Woche des Jahres 2016 hergestellt wurde.

Ist die Profiltiefe ausreichend?

Bevor Sie einen Satz gebrauchter Reifen kaufen, sollten Sie die Profiltiefe exakt nachmessen. Experten empfehlen mindestens 4-5 mm Profiltiefe bei gebrauchten Autoreifen und bei Winterreifen sogar mindestens 6 mm, um die Sicherheit beim Fahren und Bremsen zu gewährleisten.

Da die Laufflächen bisweilen ungleichmäßig abgefahren sind (zum Beispiel bei tiefergelegten Autos), müssen die Messungen an verschiedenen Stellen der Lauffläche durchgeführt werden – hier zahlt der kleinste Wert. Leichte Ungleichmäßigkeiten der Abnutzung sind dabei nicht bedenklich. Bei exakter Achsgeometrie und vorschriftsmäßigem Luftdruck korrigieren sie sich mit der Zeit von selbst.

Wurden die Pneus vorschriftsmäßig gelagert?

Ob ein gebrauchter Reifen richtig gelagert worden ist, kann beim Kauf nicht wirklich beurteilt werden. Sie können jedoch den Verkäufer danach fragen, wie er die Räder aufbewahrt hat. Reifen sollen immer trocken, kühl und dunkel gelagert werden und nicht in Kontakt mit Benzin oder Öl kommen. Reifen ohne Felge sollen senkrecht gestellt werden und alle paar Wochen um ein Viertel gedreht werden. Komplette Räder sollten entweder gestapelt werden, oder einzeln aufgehängt werden.

Wurden die Räder falsch gelagert, kann eine Unwucht entstehen. In einem solchen Fall müssten die Reifen neu ausgewuchtet werden, woraus zusätzliche Kosten entstehen werden. Im Zweifelsfall ist es daher ratsam, statt eines Risikokaufs von gebrauchten Pneus lieber gleich einen Satz Neureifen zu erwerben.

Wie ist der Allgemeinzustand?

Alle Arten von Reifen – ob gebraucht oder neu – sollten vor dem Kauf genauestens nach Kerben, Schnitten oder Verfärbungen an der Lauffläche und den Flanken untersucht werden. Auch die Felge darf keine Roststellen oder Beschädigungen aufweisen. Fehler solcher Art können auf Schäden des Reifeninnenlebens hinweisen, die infolge von Bordsteinremplern oder Schlaglöchern entstanden sind.

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